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Bräter – damit wird jeder Braten zum Hochgenuss

BräterFür einen guten Braten braucht es neben einem herausragenden Rezept auch den richtigen Bräter. Der Bräter schafft optimale Bedingungen während der langen Zubereitungszeit und sorgt für wahren Hochgenuss.  Ein guter Bräter bietet genügend Platz für alle Zutaten, ist robust und lässt sich einfach reinigen. Doch worauf müssen Sie eingehen, wenn Sie einen guten Bräter kaufen wollen? Ist der Bräter Test 2017 eine Hilfe bei der Entscheidungsfindung und welche Hersteller sind wirklich empfehlenswert? Bräter gibt es auf dem Markt viele. Sie unterscheiden sich durch Materialien, Beschichtung, Form und Ausstattung voneinander. Weiterhin decken Sie eine große Preisspanne ab, denn  neben dem günstigen Bräter von Ikea finden Sie auf dem Markt viele Modelle bekannter Marken.

Bräter Test 2020

Eine Frage der Form

BräterEin guter Bräter muss nicht unbedingt rund sein. Im Bräter Test fällt schnell auf, dass sich verschiedene Formen in den vergangenen Jahren durchgesetzt haben. Neben dem klassischen runden Bräter gibt es vor allem Modelle, die rechteckig und oval sind. Ein ovaler Bräter ist länglich und bietet sich daher hervorragend für die Zubereitung von Ente, Gans und Karpfen an.

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Diese Lebensmittel würden aufgrund ihrer natürlichen Form in einem runden Bräter nicht genügend Platz haben. Länglich-ovale Bräter lassen dagegen noch Spielraum für die Zugabe weiterer Zutaten wie Gemüse und Obst, um dem Essen ein besonderes Aroma zu verleihen. Damit der Entenbraten gleichmäßig gart, erfolgt die Zubereitung meist im Backofen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der ausgewählte Bräter für Backofen geeignet ist. Ein runder Universalbräter empfiehlt sich dagegen für alle weiteren Bratenvariationen wie Römer- und Schweinebraten. Die Durchmesser orientieren sich an den gängigen Maßen der Herdplatten

Material ist entscheidendes Kriterium

Im Bräter Test fällt schnell auf, dass vor allem das Material ein entscheidendes Kriterium beim Kauf ist. Mittlerweile werden Bräter aus verschiedenen Materialien gefertigt, welches dabei die optimale Wahl ist, ist oft Geschmackssache, denn alle Ausführungen bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Möchten Sie einen Bräter kaufen, sollten Sie die verschiedenen Materialien vergleichen. Hier können auch Ergebnisse aus dem Bräter Test 2017 helfen. Haben Sie bereits einige Erfahrungen bei der Bratenzubereitung gesammelt, können etwaige Materialschwächen meist ausgeglichen werden. Im Wesentlichen haben sich vier Materialien durchgesetzt, die alle das Potenzial haben, zu Ihrem persönlichen Bräter Testsieger zu werden:

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Variante Hinweise
Emaille Bräter Ist ein Bräter emailliert, können Sie diesen oft besonders günstig kaufen. Diese Bräter fallen nicht nur durch niedrige Preise auf, sondern können bei der Materialqualität nicht mit den anderen Angeboten mithalten. Sie sind aber vollkommen ausreichend, wenn Sie nur hin und wieder einen Bräter nutzen möchten. Dann verrichten sie oft einen zuverlässigen Dienst.
Gusseisen Bräter Profis vertrauen bis heute auf den Gusseisen Bräter. Er bietet gegenüber Aluguss und Edelstahl einen entscheidenden Vorteil: Gusseisen ist ein hervorragender Wärmespeicher und kann die Temperatur gleichmäßig an den Braten abgeben. Das Fleisch kann dadurch sein Aroma optimal entfalten und ein intensiver Geschmack wird garantiert.
Edelstahl Bräter Von manch einem Topfset ist Edelstahl als Material seit langem bekannt. Neben Töpfen und Pfannen sind auch immer mehr Edelstahl Bräter im Handel zu finden. Leicht zu reinigen sind sie eine gute Wahl für die moderne Küche. Möchten Sie einen Bräter günstig erstehen, lohnt es sich, Modelle aus Edelstahl ins Auge zu fassen. Eine gute Wahl für Einsteiger sind sie allerdings nicht. Edelstahl gibt aufgenommene Wärme sehr schnell ab. Dadurch wird der Braten ungleichmäßig gegart.
Aluguss Bräter Der Aluguss Bräter ist quasi der Spagat zwischen Edelstahl und Gusseisen. So kann er Wärme ähnlich gut abgeben wie Gusseisen, ist aber um einiges pflegeleichter. Wollen Sie Aluguss Bräter reinigen, geben Sie diese einfach in die Spülmaschine. Ganz unbedenklich ist Aluguss aber nicht. Immerhin wird hier Aluminium als Grundmaterial verwendet. Bislang gibt es zwar kein Aluminiumverbot, doch es wird noch immer häufig darüber diskutiert, welche Folgen es für unsere Gesundheit hat.

Nichts für Putzteufel! Liebäugeln Sie mit einem Bräter Angebot aus Gusseisen, müssen Sie sich im Klaren sein, dass diese Ausführungen zwar ein gutes Ergebnis garantieren, aber nur schwer zu reinigen sind. Das liegt am Material. Sie können Pfannen und ein Topfset aus Gusseisen ebenso wenig wie den Bräter in der Spülmaschine reinigen. Selbst Wasser und Spülmittel sind ein Tabu, da sie das Material zu stark in Mitleidenschaft ziehen würden. Am besten verwenden Sie nur einen feuchten Lappen. Einige Profis vertrauen für die Reinigung auf Speiseöl.

Der Tontopf bzw. Tonbräter – die natürliche Wahl für Ihre Küche

Viele Bräter, die Sie heute auf dem Markt finden, sind aus modernen Materialien gefertigt. Es gibt unter den unzähligen Angeboten aber einen Klassiker, der eine lange Tradition genießt: Der Tonbräter ist ein Bräter mit Deckel, der nicht nur in der deutschen Küche, sondern auch bei nordafrikanischen Völkern beliebt ist. Sein Geheimnis ist das Material. So wird für den Modellen ausschließlich Ton verwendet. Ton ist ein Naturmaterial, das hohen Temperaturen trotzt. Es wird bei diesem Bräter mit Deckel ohne die Zugabe weiterer Materialien verarbeitet und eignet sich insbesondere für die Zubereitung von Speisen im Backofen. Das Fleisch gart im Tonbräter immer im eigenen Saft. Diese Zubereitungsform haben einst die Römer erfunden. Sie ist bis heute aufgrund ihres herausragenden Ergebnisses weiterhin sehr weit verbreitet. Im Bräter Test kann er daher durch gute Ergebnisse überzeugen. Ein Nachteil ist jedoch das hohe Gewicht.

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Tipp: Obwohl er ähnliche Vorteile bietet wie der Bräter aus Gusseisen, unterscheidet er sich in einem wesentlichen Punkt von diesem. Der Tonbräter kann nämlich einfach in der Spülmaschine gereinigt werden.

Muss der Bräter immer in den Backofen?

Auf eine Frage geht beinahe jeder Bräter Test ein, nämlich ob dieser ausschließlich für die Zubereitung im Backofen geeignet ist. Erfahrungen von Profi- und Hobbyköchen zeigen hier jedoch, dass ein guter Bräter nicht nur im Backofen seinen Platz finden kann. Je nach Form und Herdart kann er auch auf dem Kochfeld positioniert werden. Mittlerweile finden sich bei der Suche nach dem „Bräter Induktion“ einige Modelle. Suchen Sie einen Bräter für Induktion, sollten Sie vor allem auf die Ausstattung achten. Dabei erfordert es durchaus einige Probezubereitungen, bis im Bräter Induktion die perfekte Gans gelingt.

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Bekannte Bräter auf dem Markt

Testberichte und Erfahrungsberichte zeigen, dass viele Modelle als bester Bräter auf dem Markt gehandelt werden. Trotzdem haben sich insbesondere Angebote einzelner Hersteller als Bestseller etabliert:

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  • Silit Bräter: Silit hat sich als Hersteller von Töpfen und Pfannen einen Namen gemacht. Das Unternehmen bietet verschiedene Silit Bräter, die hohen Temperaturen von bis zu 280 Grad Celsius standhalten. Sie sind teilweise als Bräter für Induktion geeignet.
  • Le Creuset Bräter: Sowohl Hobbygourmets als auch Profis greifen gern auf die Le Creuset Bräter zurück. Gleich mehrere Ausführungen haben hier im Bräter Test das Potenzial zum Bräter Testsieger, denn sie werden im Zuge der Produktion mehrfach von Hand kontrolliert. Dadurch entsprechen sie hohen Qualitätsanforderungen.
  • WMF Bräter: Im Bräter Test fallen die WMF Bräter durch ihr großzügiges Volumen auf. Wer einen großen Bräter sucht, in dem sich auch diverse Lammgerichte ohne Einschränkungen zubereiten lassen, findet hier sicherlich seinen individuellen Bräter Testsieger. Die Bräter der bekannten Küchenmarke gibt es als Edelstahlmodelle. Sie sind damit einfach zu reinigen und nehmen keine Gerüche an.

Neben den genannten Bestsellern gibt es viele weitere Hersteller, die eigene Bräter auf dem Markt positioniert haben:

  • Staub
  • Fissler
  • Woll
  • Tefal
  • Rösle
  • Elo
  • Berndes
  • Schulte Ufer

Vor- und Nachteile eines Bräters

  • Ein Bräter ist eine tolle Möglichkeit, Lebensmittel schonend zu garen. Inzwischen gibt es eine große Auswahl an leckeren Rezepten, die Sie damit zubereiten können.
  • Der große Vorteil daran ist, dass die Speisen gleichmäßig erwärmt werden.
  • Die Reinigung ist dank spülmaschinengeeigneter Materialien denkbar einfach.
  • Sind Sie Single oder Teil einer Großfamilie und Standard-Größen helfen Ihnen nicht? Dann werfen Sie einen Blick auf kleine oder XXL Bräter – achten Sie in letzterem Fall aber unbedingt auf die Größe Ihres Herdes.
  • Leider verfügen nicht alle Bräter über wärmeisolierende Griffe, so dass Sie eventuell Topflappen benötigen.

Fazit: Ausstattung und Materialien machen den Unterschied

Es gibt viel Bräter, die im Bräter Test eine Empfehlung erhalten. Bislang hat sich die Stiftung Warentest jedoch noch nicht mit diesem besonderen Kochgeschirr auseinandergesetzt. Dabei lohnt sich vor dem Kauf ein umfassender Vergleich, der über den reinen Preisvergleich hinausgeht. Gerade beim Bräter gilt: Billig ist nicht immer die richtige Wahl. Geht der Preis zu Lasten der Qualität, müssen Sie sich auf ungleichmäßige Ergebnisse und fehlendes Aroma einstellen. Wie beim Schnellkopftopf gibt es auch hier große Unterschiede bei der Ausstattung. Ein Bräter mit Rost sorgt dafür, dass das Fett abtropfen kann und die Haut von Gans und Ente besonders knusprig wird.

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