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Italienische Espressomaschinen – Kaffeegenuss mit Dolce Vita Technik

Italienische EspressomaschinenWeltweit gibt es wohl kaum ein anderes Land, das so eng mit gutem Kaffee verbunden wird, wie Italien. Die Italiener wissen, wie sich guter Kaffee zubereiten lässt. Viele Kaffeemaschinenhersteller lassen sich von der italienischen Kaffeezubereitungskunst inspirieren und greifen die damit bekannten Besonderheiten in ihren Maschinen auf. Italienische Espressomaschinen gibt es als Siebträger-Maschine, mit Mahlwerk und teilweise sogar mit Milchaufschäumer. Nach italienischer Art gestaltet, besitzen sie meist ein Gehäuse aus Edelstahl. Waren sie lange nur in der Gastronomie vorhanden, entscheiden sich immer mehr Kaffeefans auch daheim für diese außergewöhnlichen Maschinen. Das Angebot auf dem Markt umfasst mittlerweile mehrere Modelle, sodass sich der italienische Espressomaschine Test lohnt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine gute italienische Espressomaschine finden.

Italienische Espressomaschine Test 2020

Wann ist eine Espresso-Maschine italienisch?

Italienische EspressomaschinenEs braucht eigentlich nicht viel, um nach italienischer Art einen Espresso zuzubereiten. Mit einem Vorurteil muss jedoch aufgeräumt werden: Eine italienische Espressomaschine muss nicht zwingend aus Italien stammen. Angebote dieser Art beziehen sich lediglich darauf, dass die Zubereitung nach italienischen Qualitätskriterien erfolgt. Teilweise arbeiten in den Maschinen Brüheinheiten oder Pumpen aus Italien. Italienische Espressomaschinen sind nicht mit einem Kaffeevollautomaten gleichzusetzen. Zwar gibt es auch hier mittlerweile gute Automaten, die Empfehlungen dieser Art verdient haben, doch der Klassiker ist ein einfacher Espressozubereiter. Wurde dieser in der Vergangenheit in Italien direkt auf den Herd gestellt, gibt es mittlerweile Modelle, die elektrisch arbeiten. Per Netzstecker werden sie an die Steckdose angeschlossen. Das Wasser erhitzt hier direkt in der Espressomaschine. Vor allem, wenn Sie italienische Espressomaschinen kaufen, zahlt sich das aus. Sie müssen in diesem Fall nicht darauf achten, ob die Maschine für Ihren Küchenherd geeignet ist.

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Typisch italienisch bereiten die Maschinen einen sehr intensiven und aromatischen Espresso zu. Entscheidend ist hier im italienische Espressomaschine Test allerdings nicht nur die Maschine, sondern auch der verwendete Espresso. Fertig gemahlenes Espressopulver ist nie so aromatisch wie Espressobohnen, die frisch gemahlen werden. Da der Mahlvorgang erst unmittelbar vor der Zubereitung stattfindet, gehen sehr wenig Aromen verloren. Der Espresso schmeckt intensiv, kräftig und vollmundig. Um frisch gemahlenen Espresso für die Zubereitung nutzen zu können, müssen Sie sich nicht unbedingt für günstige Modelle mit Mahlwerk entscheiden. Eine Alternative sind Kaffeemühlen, die es mittlerweile ebenso elektrisch gibt.

Tipp: Vergleichen Sie verschiedene Espressosorten miteinander, bevor Sie sich auf eine festlegen. Es gibt zwischen ihnen große Geschmacksunterschiede. Leider ist billig hier oftmals nicht gut. Den aromatischsten Espresso erhalten Sie auch weiterhin aus kleinen Röstereien. Im Preisvergleich fallen dann aber auch höhere Preise auf.

Warum lohnt sich eine Maschine nach italienischer Art?

Oft fallen im italienische Espressomaschinen Vergleich höhere Anschaffungskosten an. Tatsächlich müssen Sie für Markengeräte, die Hersteller wie Gaggia und Bialetti anbieten, auch ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Sie werben gern mit dem Original und verwenden teilweise auch Bauteile aus Italien. Doch der höhere Preis lohnt sich, wenn Sie gern intensiven, aromatischen Espresso trinken. Für die beste Espressomaschine sprechen insbesondere folgende Vorteile:

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  • Der Espresso wird nach italienischer Art mit hohem Druck und bei idealer Temperatur zubereitet. Dadurch schmeckt er zwar besonders aromatisch, aber weniger bitter.
  • Auch ohne Fachkenntnisse können Sie so einen wirklich leckeren Espresso zubereiten.
  • Die Bedienung der Maschinen ist sehr einfach und komfortabel.
  • Sie können je nach Modell Espressopulver oder Espressobohnen verarbeiten.
  • Der fertige Espresso kostet deutlich weniger als der in einer Kapsel- oder Padmaschine.
  • Die italienischen Espressomaschinen sind sehr robust.
  • Parameter wie die Espressostärke und Espressomenge können Sie einfach einstellen.

Gegen die italienischen Espressomaschinen spricht vor allem folgendes:

  • Die Qualitätsunterschiede bei den Angeboten auf dem Markt sind enorm.
  • Nicht jede italienische Espressomaschine hält, was sie verspricht.
  • Einige Hersteller stellen kaum Ersatzteile für die Geräte bereit.

Da lediglich die Automaten bei der Zubereitung Ihrer Kaffeespezialitäten Flexibilität zulassen, gibt es für die einfachen Kocher eine Reihe an Zubehör, das Sie aus dem italienische Espressomaschinen Angebot aussuchen können. Dazu gehören beispielsweise Milchaufschäumer, Kaffeemühle, Tamper. Dem Tamper wird unberechtigterweise noch immer zu wenig Aufmerksamkeit zuteil. Dabei ist er ein kleines Zubehör mit großer Wirkung, denn mit diesem können Sie das Kaffeemehl so verdichten, dass es sich positiv auf das Aroma auswirkt. Zudem erhalten Sie dieses Zubehör für die italienische Espressomaschine günstig. Gute Tamper gibt es schon für weniger als 20 Euro.

Die verschiedenen Arten der italienischen Espressomaschinen

Bevor Sie sich in einem Shop für den Kauf einer italienischen Espressomaschine entscheiden, lohnt es sich die verschiedenen Arten zu vergleichen. Wir nehmen Ihnen diese Aufgabe ab und verraten Ihnen, welche Ausführungen Sie bestellen können und welche Merkmale diese Maschinen ausmachen.

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Art der italienischen Espressomaschine Hinweise
Siebträger-Maschine Die Siebträger-Maschine ist relativ groß, wodurch sie nicht für jede Küche infrage kommt. Sie erhitzt das Wasser direkt. Das Espressopulver wird in den Siebträger gegeben. Diese Maschinen eignen sich nur für die Espressozubereitung mit Pulver. In dem Träger muss das Pulver verdichtet werden, da sonst der Espresso nicht intensiv genug schmeckt. Am besten kombinieren Sie diese Maschine noch mit einer Kaffeemühle, sodass Sie die Bohnen unmittelbar im Voraus selbst mahlen können.
Automat Gegenüber dem einfachen Espressokocher verspricht der Automat in erster Linie eine komfortablere Handhabung. Hier lassen sich oft auch Espressobohnen verwenden. Die wichtigsten Parameter sind vorprogrammiert, lassen sich bei Bedarf aber auch ändern. Der gute Geschmack und der Anwendungskomfort machen sie oft zum Testsieger. Aber auch im Online Versand ist ein solcher Automat oft kein Schnäppchen.
Espressokocher Der Espressokocher ist die einfachste Form der italienischen Espressomaschinen. Die Metallkanne wird auf dem Herd erhitzt. Das Besondere an dieser Kanne ist die Zusammensetzung, die mehrere Behälter unterschiedlicher Größe einschließt. Herzstück ist ein Sieb im Inneren, in welches das Espressopulver gefüllt wird.

Ein Testbericht oder auch die Erfahrungsberichte der Käufer können bei der Entscheidung für eine der italienischen Espressomaschinen helfen. Die hier vorgestellten Arten können Sie im Rahmen einer Aktion oft besonders günstig kaufen. Sie alle bieten Vor- und Nachteile, wobei sich die Unterschiede in erster Linie auf den Bedienkomfort beziehen.

Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Suchen Sie eine italienische Kaffeemaschine, sollten Sie sich nicht zu voreilig für eines der vielen Modelle entscheiden. Es gibt diverse Kriterien, die in die Kaufentscheidung einfließen müssen. Dazu gehören beispielsweise technische Details. Sowohl bei den Siebträgermaschinen als auch bei den Automaten kommen Pumpen zum Einsatz. Diese Pumpen arbeiten mit unterschiedlich hohem Druck. Entscheiden Sie sich für ein Modell mit möglichst hohem Druck, da Sie sich dann auf das beste Espressoaroma verlassen können.

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Wichtig ist beim Kauf auch das mögliche Verbrauchsmaterial. Es gibt erste italienische Espressomaschinen, die mit Pads arbeiten. Das Espressopulver wird hier durch ein aus Kaffeefilter gefertigtes Pad gebündelt. Die Zubereitung ist in der Regel recht komfortabel. Sie verwenden hier außerdem immer die gleiche Espressomenge, was mittelfristig für ein gutes, vielversprechendes Ergebnis sorgt. Im Testbericht und den Bewertungen der Käufer finden jedoch vorwiegend die Modelle lobende Worte, die frische Bohnen verarbeiten.

Bei allen drei Maschinenarten sollten Sie einen Blick auf den Wassertank werfen. Auch hier gibt es verschiedene Lösungen der Hersteller. Bei den Espressokochern ist in erster Linie entscheidend, wie viel Wasser sie insgesamt fassen. Stattdessen achten Sie bei den Siebträgermaschinen und den Automaten auf die Größe des Wassertanks.

Fazit: Italienische Espressomaschine überzeugen durch Details

Haben Sie selbst schon Erfahrungen in der Espressozubereitung sammeln dürfen, werden Sie wissen, dass dies einer eigenen Kunst gleichkommt. Es braucht ein wenig Fachwissen und gute Ausgangsprodukte, um einen leckeren Espresso, wie Sie ihn vielleicht direkt aus Italien kennen, zuzubereiten. Die italienischen Espressomaschinen erleichtern Ihnen die Zubereitung. Sie sind einfach zu bedienen, bieten allerhand Komfort und können mit verschiedenen Espressobohnen und Pulvern betrieben werden. Das Angebot italienischer Espressomaschinen ist groß, sodass sich ein Vergleich lohnt. Orientieren Sie sich hier am besten an den Bewertungen anderer Käufer.

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